Dass Zeit Einsteins Theorie zufolge relativ ist, ist uns allen noch dunkel aus unserer Schulzeit in Erinnerung. Wie sich dieses Phänomen in der Praxis anfühlt, haben nun wieder einmal all jene am eigenen Leib erfahren, die sich vergangenes Wochenende beim mittlerweile 7. IronDog an den Start gewagt haben. Während uns die Zeit des Wartens auf den Tag X, welcher diesmal auf den 16.09. fiel, unendlich lang vorkam, verging das Wochenende, erst einmal feierlich von unserem Kassier Christian Vajk eröffnet, für alle dann doch wieder wie im Flug. Schlag auf Schlag folgte ein sportlicher Höhepunkt dem anderen, welche den IronDog 2016 für viele in Summe ein weiteres Mal an die Spitze dessen katapultierte was die europäische Zughundesportszene zu bieten hat. Nehmen wir uns also nun, da unsere Leben wieder zu ihrem gewohnten Rythmus gefunden haben und unsere Herzen wieder einen gemächlicheren Takt schlagen die Zeit um einen Blick zurück zu werfen, auf ein Wochenende, das uns allen bestimmt noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird...

 

So ruhig und beschaulich es sonst auch zugehen mag im nördlichsten Zipfel Österreichs, während des IronDog verwandeln sich die Wiesen und Wälder rund um den Sonnenhof regelmäßig in einen brodelnden Hexenkessel. Das hochkarätige Starterfeld versprach auch dieses Jahr wieder jede Menge Action und Spannung. Kein Weg scheint den Teams mehr zu weit, wenn es darum geht bei Europas bekanntestem Mensch-Hund-Triathlon an den Start zu gehen. Aus Tschechien, Ungarn, Deutschland, England, Slowenien, Serbien, Schweden, ja sogar Russland und Spanien kamen im Laufe des Freitagnachmittags Athletinnen und Athleten mit ihren Vierbeinern angereist, um ihre Lager am Campinggelände aufzuschlagen und sich ihre hart erkämpften Startnummern zu sichern. Unsere beiden Supervets Tanja Musil und Tanja Lutz stellten beim VetCheck sicher, dass alle mitgebrachten Hunde offensichtlich gesund und den Herausforderungen der kommenden Tage pyhsisch gewachsen waren. Zum ersten Mal konnte der IronDog dieses Jahr auch mit einem erfahrenen Radmechaniker aufwarten, dessen Dienste am Anreisetag bereits zahlreich in Anspruch genommen wurden. Brunos Bierinsel sorgte in der Halle dafür, dass es allen Anwesenden kulinarisch an nichts mangelte. So legte der IronDog 2016 am Freitag einen gelungenen Start hin.

Am nächsten Morgen war es dann endlich so weit. Der Wettkampf ging in seine erste Runde. Bei milden 17° und leichtem Regen überquerte bereits um 07:30 das erste Team die Startlinie, um sich dem anspruchsvollen Trail zu stellen. Aufgrund der doch recht hohen Temperaturen wurde die Laufstrecke zum Wohle der tapferen Vierbeiner an beiden Renntagen auf verkürzt. Nichtsdestotrotz hatte es die Strecke, die sich aus ca. 150m schwimmen, ca. 4km rad- bzw scooterfahren und ca. 4km laufen zusammensetzt, auch dieses Jahr wieder in sich und verlangte den teilnehmenden Teams so einiges ab. Umso schöner war deshalb, dass so gut wie alle Starterinnen und Starter die Ziellinie unverletzt und mit einem Lächeln im Gesicht überquerten. Wer keine Lust auf die knapp 150m lange Schwimmstrecke hatte, hatte auch heuer wieder die Möglichkeit einen Duathlon, bestehend aus Bike- oder Scooterjöring und Canicross, zu absolvieren. So mancher Hund entschied sich beim Anblick des Einstiegs ins Wasser auch ganz spontan für die Nichtschwimmervariante, was die Besitzer zumeist mit einem hilflosen Lächeln quittierten, um sich anschließend brav der eingehandelten Strafrunde zu stellen. Tja - auch das gehört zum IronDog! Der Spaß an der Sache und am gemeinsamen Erlebnis mit dem Vierbeiner stand auch dieses Jahr wieder an erster Stelle.
Nach einem zünftigen Mittagessen stand dann noch der Knirpsen- und Kinderlauf am Programm, bei dem auch die ganz Kleinen ganz groß raus kommen. Hier sah man bereits ganz deutlich, dass einem die Begeisterung für diesen schönen Sport quasi in die Wiege gelegt werden kann. Eine große Tombola, im Zuge derer unter anderem zwei nagelneue Scooterrahmen der Firma Tektoss neue Besitzer fanden, rundete das Programm an diesem glorreichen Nachmittag ab. 

Jedes Jahr ein Highlight ist der Nachtlauf in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dessen einzigartiger Flair kaum jemanden unberührt lässt. In tiefe Finsternis gehüllt, stur dem schmalen Band aus Licht folgend, das die Stirnlampe auf den Boden wirft, den eigenen Atemzügen und dem gleichmäßigen Hecheln seines Kameraden lauschend erkämpft man sich Meter um Meter in Richtung Zieleinlauf, wo einem, flankiert von warm leuchtenden Fackeln, die Beine plötzlich noch einmal ganz leicht werden und man strahlend eintaucht in das Lichtermeer aus Fotografen und Kameras, die einen jubelnd empfangen. Wem diese Beschreibung nun zu kitschig vorkommt, hat es noch nie selbst erlebt!

Am Sonntag ging der IronDog 2016 schließlich in seine finale Runde. Begleitet von weit offen stehenden Mündern, bewundernden Blicken und wilden Anfeuerungsrufen verfolgten sich die Favoriten in halsbrecherischem Tempo auf der abwechslungsreichen Strecke, stets auf der Jagd nach den wenigen Sekunden, die über den Sieg entscheiden konnten. Etwas gemächlicher, aber nicht viel weniger entschlossen gingen es jene Teams an, die allein den olympischen Gedanken - dabei sein ist alles - verfolgten und sich dem Trail mitunter zum allerersten Mal stellten. 
Irgendwann stand schließlich fest, wer dieses einzigartige Rennen in seiner Kategorie für sich entscheiden konnte und der IronDog 2016 fand in einer feierlichen Siegerehrung seinen letzten Höhepunkt.

Das Team der Racedogs Austria gratuliert allen teilnehmenden Teams ganz herzlich zu ihren Erfolgen und bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die dazu beigetragen haben, dass der IronDog wieder einmal ein voller Erfolg wurde! Wir freuen uns auf nächstes Jahr! Bis dahin - Keep on running!

Ergebnisse IronDog 2016

Weil die ECF Europameisterschaft am 15. und 16. Oktober diesen Jahres mit großen Schritten näher rückt, lud der Verein vergangenes Wochenende alle seine Starterinnen und Starter zu einem exklusiven zweitägigen Trainingslager ins Racedogs Hauptquartier in Litschau ein.

Bei der Zusammenstellung des Programms hatte das Organisationsteam neben den besonderen Anforderungen, die die heurige EM an alle teilnehmenden Teams stellt, natürlich auch die speziellen Bedürfnisse unserer Athletinnen und Athleten im Blick.

Da die heftigen Regengüsse der vergangenen Tage dem Sommer eine spürbare Auszeit verordnet hatten, konnten die frühen Morgenstunden am Samstag für eine Trainingseinheit genutzt werden, die Mensch und Hund gemeinsam auf den Trail brachte. Direkt nach der Anreise warf sich die erlesene Truppe auch schon ins Trainingsgewand, die hoch motivierten Vierbeiner in die Geschirre und startete, kaum richtig angekommen, bereits mit Karacho in ein sportliches Wochenende. Als die morgendliche Kühle gegen Mittag hin einer wohligen Wärme wich und das Team die ersten überschüssigen Energien beim Canicross und Bikejöring gut abgebaut hatte, stand eine allgemeine Lagebesprechung an, bei der der weitere Ablauf sowie erste Fragen geklärt wurden.


Als nächstes stand für die Teilnehmerinnen eine Einheit zur Verbesserung der Grundlagenausdauer an. Zwei Grüppchen zu jeweils drei Damen machte sich demnach um Punkt 12 Uhr in die umliegenden Wiesen und Wälder auf, um laufender bzw. radelnder Weise ihren Puls für längere Zeit in eine gerade noch angenehme Höhe zu treiben. Im Anschluss an diesen zweiten Programmpunkt stand schließlich eine ausgiebige Siesta am Plan.

Zeit um etwas zu entspannen, die Hunde zu versorgen, sich zu stärken und natürlich ausgiebig zu fachsimpeln. Überhaupt wurde an diesen beiden Tagen dem Austausch von Information und der Weitergabe wertvoller Erfahrungen ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt. Der Nachmittag war dann ebenfalls gut gefüllt. Einem schweißtreibenden Stabilisationstraining für die Körpermitte, das allen bewusst machte, wie wichtig gezieltes Krafttraining auch für Ausdauersportler ist, folgte zum Abschluss noch eine ausführliche Theorieeinheit zum Thema Kondition und Ausdauer, die trotz Moderation als lebhafte Diskussion geführt wurde, bei der alle Anwesenden ihr Wissen einbringen konnten.


Der Sonntag lud mit seinem kühlen, aber trockenen Start wieder zu einer Trainingseinheit mit Hund ein. Dankbar darüber, dass die Temperaturen so etwas Mitte Juli überhaupt noch zuließen, eröffnete das Team also auch den zweiten Tag mit einer Runde Canicross, oder spannte die Hunde für eine kurze Ausfahrt vors Bike. Am frühen Nachmittag war dann bei allen noch genug Kraft und Motivation für ein knackiges Intervalltraining übrig, das trotz Regen von der gesamten Mannschaft eisern durchgezogen wurde.

Seinen Ausklang fand das Wochenende bei einem Theorieblock zu den Themen Trainingsaufbau für Mensch und Hund, bei dem auch auf spezielle Fragen zur EM-Strecke und zu den letzten Vorbereitungen auf den großen Tag eingegangen werden konnte.

Auch wenn die Lider zu diesem Zeitpunkt bereits etwas schwer und die Muskeln müde waren, sah man den Damen doch an, dass dieses Trainingslager die Feuer, die in ihrem Inneren schon lange lodern, nur noch mehr geschürt hatte!

Das Racedogs Austria Team bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Helfern

 

 

 

Der EISENHUND aus dem Waldviertel bedankt sich, die Starterliste war nach nur 30 Stunden voll!

...Starterliste

Auch wenn die Temperaturen sich in den letzten Wochen kaum über die 25° Marke hinaus gewagt haben, lässt sich mittlerweile kaum mehr leugnen, dass der Sommer nun auch bei uns endgültig Einzug gehalten hat.

Wenn wir daher einen Moment inne halten und einen Blick zurück über unsere müden Schultern werfen, dann sehen wir, dass die Saison 2015/16 bereits ein Stück weit hinter uns liegt. Und so lang und hart sie auch war und soviel sie unseren Teams sowohl mental, als auch physisch abverlangt hat, dürfen wir doch mit so einigem Stolz behaupten, dass sie für unseren Verein eine sehr erfolgreiche war.

Schon allein dieser Umstand wäre Anlass genug gewesen ein Fest auf die Beine zu stellen, eines, das es in dieser Form bei den Racedogs Austria noch nicht gab, ein von allen sportlichen Zwecken befreites geselliges Beisammensein, ein Eintauchen und Schwelgen in Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes. So kam es also, dass das erste Juliwochenende in diesem Jahr für die Mitglieder und Freunde unseres Vereins ganz unter dem Motto “Sommer, Sonne, Sonnenschein” stand. Dazu ging es allerdings keineswegs “ab in den Süden”, sondern ganz im Gegenteil, ab in den hohen Norden.

Zum wiederholten Male wurde das ruhig gelegene und von jeglicher neumodernen Hektik scheinbar bis heute verschont gebliebene Örtchen Hörmanns bei Litschau im Waldviertel als Bühne für diese ganz besondere Veranstaltung auserkoren. Trotz einer eher bescheidenen Wettervorhersage fanden sich am Samstag knapp 30 Feierwütige vor den Toren des Racedogs-Kennels ein, die alle ein erklärtes Ziel hatten: Ein Wochenende unter Gleichgesinnten und in familiärer Atmosphäre zu verbringen. Und familiär wurde es tatsächlich! Da es ausdrücklich erwünscht war am besten seine ganze Familie einzupacken, tummelten sich zwischen den Erwachsenen am Festgelände auch eine Menge Kinder, die sich, entgegen dem allgemein herrschenden Klischee der verkommenen Jugend, sehr wohl etwas mit den umliegenden Wäldern und der heute leider sehr selten gewordenen Freiheit etwas anzufangen wussten.

Kurz gesagt - beim Summer & Sun kamen alle auf ihre Kosten.
Neben Kesselgulasch, Bier und Musik bot das Fest vor allem eines: zwanglose Geselligkeit und das Gefühl dazu zu gehören - zur Gemeinschaft, zum Sport, zur Zukunft.
Nachdem sich wider erwarten den ganzen Tag über die Sonne wacker gehalten hatte, öffnete der Himmel gegen Abend hin doch noch seine Schleusen.
Hier boten die beiden Partyzelte Abhilfe, in die sich sofort bereitwillig gedrängt wurde, sodass es trotzdem noch eine, im wahrsten Sinne des Wortes, feuchtfröhliche Nacht wurde.

Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen eines gemütlichen Ausklangs.
Wieder wurde die Festgemeinde mit reichlich Sonnenschein verwöhnt und während nach und nach ein Zelt nach dem anderen in sich zusammenklappte und wie zum Ausruhen in den Kofferraum eines Autos verfrachtet wurde, war war ganz deutlich spürbar: Das Summer & Sun 2016 war ein voller Erfolg!

Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns auf die kommende Saison.


Ein paar Bilder...

Euer Vorstand

Liebe Zughundesportler!
 
Wir freuen uns, euch die Anmeldedaten für unseren heurigen IronDog bekanntgeben zu dürfen:
 
*) Veteranen (mindestens ein bisheriger ID-Start): 21.5.2016 ab 8.00 Uhr bis 22.5.2016, 8.00 Uhr
*) Rookies (kein ID-Start, aber mind. ein anderes CC-/BKJ-Rennen bzw. -Trainingslager): 22.5.2016 ab 8.00 Uhr
 

 
AUSSCHREIBUNG:
 
START-/ZIELBEREICH:
Saaß 19, 3874 Litschau
 
ABLAUF:
Freitag, 16.9.2016, ab 17.00 Uhr Vet-Check und Startnummernausgabe, 20.00 Uhr: Sportlerbesprechung
Samstag, 17.9.2016, ab 8.00 Uhr: Start 1
Triathlon: ca. 150m Schwimmen, ca. 4km Bike-/Scooterjöring, ca. 4km Canicross
Duathlon: 4km Bike-/Scooterjöring, 4km Canicross
20.30 Uhr: Start 2: Nachtlauf (nur Canicross) - Bitte Stirnlampe nicht vergessen, PFLICHT!
Sonntag, 18.9.2016, ab 8.00 Uhr: Start 3
Triathlon: 150m Schwimmen, 4km Bike-/Scooterjöring, 4km Canicross
Duathlon: 4km Bike-/Scooterjöring, 4km Canicross
 
!!! GANZ WICHTIG !!! Der Hund ist der Schrittmacher, d.h. der Rad-/Scooterfahrer bzw. Läufer muss das Tempo dem Hund anpassen. Der vierbeiniger Teampartner MUSS sich IMMER vor dem Bike/Scooter bzw. vor dem Läufer befinden. Der Teilnehmer muss seine Fahrt oder seinen Lauf verlangsamen, falls der Hund das Tempo nicht mehr laufen kann. Das gleiche gilt fürs das Schwimmen, der Hund muss freiwillig ins Wasser gehen! Bei Nichteinhaltung (Stoßen, Ziehen oder Werfen des Hundes) erfolgt die sofortige Disqualifikation!
Es kann natürlich passieren, dass der Hund auf einmal nicht ins Wasser will, in diesem Fall muss eine Strafrunde um den Teich gelaufen werden, bevor mit dem Mountainbike gestartet werden darf.
Knirpsenlauf: ca. 600m um den Teich, Kinderlauf ca. 1 km. Diese Bewerbe finden nur am Samstag ab ca. 14:00 Uhr statt, danach folgt gleich die Siegerehrung.
 
TIERÄRZTLICHE VORGABEN:
Mindestalter des Hundes: 18 Monate, ein aufrechter Impfschutz gegen Tollwut muss beim Eintreffen am Wettkampfgelände nachgewiesen werden (Impfpass nicht vergessen)!
Der Hund muss durch einen Mikro-Chip identifiziert werden können. Alle geforderten Angaben sind wahrheitsgetreu anzugeben. Der Teilnehmer erklärt dem Veranstalter verbindlich, dass sein Hund bei bester Gesundheit ist und dass die benötigten Impfungen (Tollwut) aktuell sind. Außerdem bestätigt er, dass sein Hund aus keinem Seuchengebiet (Tollwut, Maul- und Klauenseuche o. ä.) und aus keinem Gebiet mit veterinärbehördlicher Verkehrsbeschränkung kommt. Dies gilt auch für Hunde, die nicht am Rennen teilnehmen, aber sich auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten.
 
STARTGEBÜHREN:
Startgebühr: 48.-, Mitglieder: 38.-
Familienstart: 55.-, Mitglieder 45.-
Kinderlauf 8-14 Jahre: 10.-
Knirpsenlauf 0-7 Jahre: Gratis
Happy-Dog: 30.-, Mitglieder 20.-
Diese Startgebühren inkludieren die Benützung des ausgeschilderten und überwachten Trails, die Zeitnehmung, eine Erinnerungsurkunde und Trophäen für die Bestplatzierten. Die Familienstartgebühr gilt für Paare und deren Kinder. Darüber hinaus stellen auch heuer wieder zahlreiche Sponsorfirmen Sachpreise zur Verfügung. Bei Übernachtung am Renngelände (Stakeout) in Zelt, Wohnwagen oder Fahrzeug wird eine Stellplatzgebühr von 10.- pro startendem Team für die Dauer der gesamten Veranstaltung eingehoben (bitte gleich mit der Startgebühr vorab überweisen!).
Weitere Möglichkeiten zur Übernachtung bestehen in einem der Beherbergungsbetriebe der näheren Umgebung, nachzulesen auf http://www.pro-litschau.at/zimmer.htm.
Die Startgebühr muss bis spätestens 15.07.2016 auf dem Vereinskonto eingelangt sein!
IBAN: AT 49 2027 2000 0059 1438, BIC: SPZWAT21XXX, lautend auf Racedogs Austria - Union Zughundesportverein Waldviertel
 
REGLEMENT:
Die Teilnahme ist ausschließlich mit einem Hund jeder beliebigen Rasse und einem Mindestalter von 18 Monaten erlaubt, solange das Tier den physischen und psychischen Anforderungen der Veranstaltung entspricht. Aufgrund der engen Passagen und der immer wieder möglichen Überholmanöver ist es auch besonders wichtig, dass die teilnehmenden Hunde wesensfest genug sind, um hierbei keine Probleme entstehen zu lassen. Aus dem selben Grund dürfen auch nur Teams, die Rennerfahrung im Canicross- bzw. Bikejöringbereich oder die Teilnahme an einem Trainingslager nachweisen können, an den Start gehen (ausgenommen Happy Dog-Klasse).
Anmeldung:
Jeder Teilnehmer, der sich für den „Irondog“-Wettbewerb anmeldet, verpflichtet sich zu folgendem: Das Teilnahmeformular muss inklusive vollständiger Adresse vollständig und korrekt ausgefüllt sein. Den Anweisungen des Veranstalters und seiner Helfer ist Folge zu leisten. Bei einem Zwischen- oder Unfall ist der Halter selbst für seinen Hund verantwortlich. Der veranstaltende Verein oder ein lokaler Organisator kann auf keinen Fall für irgendwelche Probleme mit Dritten verantwortlich gemacht werden. Der Teilnehmer bestätigt, dass er eine Haftpflichtversicherung für seinen Hund abgeschlossen hat. Er verpflichtet sich weiters, seinen Hund während der gesamten Veranstaltung jederzeit angeleint zu führen. Der Teilnehmer versichert, dass er keine unerlaubten, leistungssteigernden Mittel (Doping) zu sich nimmt oder seinem Hund verabreicht. Mit dem Ausfüllen des Teilnahmeformulars bestätigt er außerdem, dass er das Veranstaltungsreglement befolgen wird. Selbst wenn er das Reglement nicht gelesen hat und an der Veranstaltung teilnimmt, akzeptiert er dieses. Bei der Teilnahme am „IronDog“-Wettbewerb übernimmt der Teilnehmer selbst die volle Verantwortung für seine und die Gesundheit seines Hundes. Eventuelle Rettungs- bzw. Bergungskosten sind vom Teilnehmer selbst zu tragen. Ein Teilnehmer, der in diesem Reglement angegebene Vorschriften nicht beachtet, kann (auch ohne Vorwarnung) von der Veranstaltung ausgeschlossen werden, wobei eine bereits einbezahlte Startgebühr nicht zurückerstattet wird.
Ausrüstung:
Jeder teilnehmende Hund hat ein passendes Brustgeschirr zu tragen, an welchem die Leine befestigt ist. Die Länge der Leine darf bei ausgezogenem Ruckdämpfer 2,5 m nicht überschreiten. Beim Radfahren kann die Leine an der Lenksäule des Rades oder (mittels eines Bauchgurts) am Menschen befestigt sein. Ein seitliches Befestigen der Leine am Rahmen des Fahrrades ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Ausroll-Leinen und Würgehalsbänder ohne Zugstopp sind bei der Veranstaltung untersagt. Beim Radfahren besteht Helmpflicht.
Eine Stirnlampe ist für den Nachtlauf vorgeschrieben, Handschuhe und Helm für das Bike-/Scooterjöring. Die Organisatoren empfehlen mindestens zwei Paar Laufschuhe.
Zeitnahme und Start:
Gestartet wird einzeln (jeweils ein Mensch-Hund-Team) und im Minutentakt. Die Zeitnehmung erfolgt elektronisch. Die Bewerbe werden ohne vorgeschriebene Pause (Zeitnehmung läuft auch beim Wechsel von einer Sportart zur nächsten weiter) und in folgender Reihenfolge durchgeführt:
Schwimmen – Radfahren - Laufen

Kategorien:
Knirpsenlauf (0-7)
Kinderlauf (8-14)
Triathlon Bike W
Triathlon Bike M
Triathlon SC W
Triathlon SC M
Duathlon Bike W
Duathlon Bike M
Duathlon SC M
Duathlon SC W
Happy Dog
 
Falls in einer Kategorie (ausgenommen Happy Dog) weniger als sechs Teams antreten, wird diese mit einer anderen zusammengelegt.
Das Starterfeld ist auf 150 reguläre Teams + Kinder + HappyDog limitiert.
Es sind auch alle herzlichst eingeladen, die die Strecke für reines Training mit Bike/Scooter oder Canicross nutzen wollen. In diesem Fall bei der Anmeldung bitte die Happy-Dog-Kategorie auswählen!

Verhalten:
Selbstverständlich haben alle im Bundesland gültigen Tierschutzgesetze eingehalten zu werden. Der Hund darf sich während des Rennens niemals hinter dem Menschen befinden, die gefahrene/geschwommene/gelaufene Geschwindigkeit wird vom Hund vorgegeben. Ein Teilnehmer darf seinen oder einen anderen Hund auf keinen Fall quälen. Wenn ein solcher Vorfall bekannt wird, sei es durch Zeugen, mit Fotos oder durch die Veranstaltungsleitung belegt, hat dies den sofortigen Ausschluss des Teilnehmers zur Folge. Ein Teilnehmer, der überholt wird, muss auf den Zuruf „Trail!“ oder „Trail stop!“ den Weg freigeben und stehen bleiben, bis der Überholende den Überholvorgang abgeschlossen hat. Der Teilnehmer muss jederzeit dafür sorgen, dass sein Hund weder anderen Tieren noch Menschen Schaden oder Verletzungen zufügt. Jeder Teilnehmer hat während der gesamten Veranstaltung die Regeln sportlicher Fairness und Höflichkeit einzuhalten. Ebenso verhält er sich jederzeit im Sinne des aktiven und passiven Naturschutzes.
 
AUSHANG:
Der Veranstalter installiert eine offizielle Aushangtafel mit folgenden Hinweisen: Zeitablauf der Veranstaltung, Reglement, Teilnehmerliste, eventuelle Veränderungen, Ergebnisse (nach dem Eintreffen des letzten Teilnehmers).
 
REKLAMATIONEN:
Reklamationen müssen sofort der Veranstaltungsleitung gemeldet werden. Falls sie von offiziellen Aushängen oder der Verkündigung der Resultate abhängig sind, müssen sie bis spätestens 30 Minuten nach Aushang oder Verkündigung eingereicht werden.
Sämtliche männliche Personenbezeichnungen im obigen Text gelten selbstverständlich sinngemäß ebenso in ihrer weiblichen Form.
 
WEITERE INFORMATIONEN:
Die Übernachtung vor Ort ist in Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil möglich, dies bitte bei der Anmeldung bekanntgeben!
Teams, die nur trainieren wollen, können am Samstag und Sonntag nach dem Rennen in der Happy-Dog-Klasse ohne Wertung auf dem gesperrten und überwachten Trail starten.
 
Das Team von Racedogs Austria – Union Zughundesportverein Waldviertel freut sich auf einen erlebnisreichen, spannenden IronDog 2016!

Kontakt

"Racedogs Austria" - UNION
Zughundesportverein Waldviertel

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Racedogs Austria Union
Zughundesport Waldviertel

Reingers 60
3863 Reingers
Austria

Email: racedogs(at)racedogs-austria.com
Website: www.racedogs-austria.com

Registergericht
Bezirkshauptmannschaft Gmünd
ZVR-Zahl: 253367646

Was wir machen

Neben dem – bereits weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannten – Triathlonbewerb „Irondog“ organisiert „Racedogs Austria“ auch Canicross-, Bikejöring- und Dogtrekkingrennen. Trainingslager und Seminare zu verschiedenen relevanten Themen runden das Angebot unseres Vereins ab.

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