Die Statuten bilden die Grundlage der Organisation eines Vereins. Die Gestaltung der Organisation steht den Gründerinnen/Gründern des Vereins im Rahmen der Gesetze frei.

  

Statuten des Vereines

„Racedogs Austria“ – Union

Zughundesportverein Waldviertel

 

 §1

Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

 

Der Verein führt den Namen „Racedogs Austria“ – Union Zughundesportverein Waldviertel. Er hat seinen Sitz in Reingers 60, 3863 Reingers und erstreckt seine Tätigkeit auf das Bundesland Niederösterreich.

Der Verein gehört der SPORTUNION Niederösterreich an.

 

 §2

Zweck

 

Der Verein bezweckt die Förderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit seiner Mitglieder durch Pflege des Zughundesports (Canicross, Bikejöring, Scooterjöring, Dogtrekking und Schlittenhundesport). Dabei bekennt sich der Verein zu den Werten des Christentums, zur österreichischen Kulturpflege sowie zur Völkerverständigung durch Sport und fördert die damit verbundene Meinungs- und Charakterbildung seiner Mitglieder.

 

Er ist ein überparteilicher, gemeinnütziger und nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein.

 

 §3

Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

 

Der Vereinszweck soll durch die nachstehend angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.

 

Als ideelle Mittel dienen:

  1. Pflege des Zughundesports für alle Altersstufen;
  2. Abhaltung von Sportfesten, Wettbewerben und Meisterschaften;
  3. Veranstaltung von Versammlungen, kulturellen Veranstaltungen, Vorträgen, Kursen, Tagungen und Beschaffung geeigneter Bildungsmittel.

 

Die erforderlichen finanziellen und materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

  1. Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge;
  2. allfällige Einnahmen von sportlichen und anderen Veranstaltungen;
  3. Subventionen und Förderungen aus öffentlichen Mitteln;
  4. Einnahmen aus Werbung und von Sponsoren;
  5. Spenden, Vermächtnisse sowie sonstige Zuwendungen.

 

 §4

Arten der Mitgliedschaft

 

Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

 

Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.

 

Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch finanzielle Förderungen unterstützen.

 

Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

 

 §5

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied kann jede Person männlichen oder weiblichen Geschlechtes werden, die sich zu einem freien, unabhängigen und demokratischen Österreich bekennt.

 

Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

 

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.

 

Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstandes durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereines wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des

Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.

 

 §6

Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.

 

Der Austritt kann jederzeit erfolgen. Er muss dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

 

Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz dreimaliger Mahnung länger als ein Jahr mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.

 

Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden (eine Berufung an die Generalversammlung ist möglich).

 

Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus denselben Gründen wie bei einem Ausschluss eines Mitgliedes von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

 §7

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und Einrichtungen des Vereines zu den jeweils vom Vorstand festgelegten Bedingungen zu beanspruchen.

 

Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern und den Ehrenmitgliedern zu.

 

Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung verlangen.

 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe und die außerordentlichen Mitglieder sind zur Zahlung der mit dem Vorstand vereinbarten Beitragssumme verpflichtet.

 

 §8

Vereinsorgane

 

Organe des Vereines sind die Generalversammlung, der Vorstand, die Rechnungsprüfer und das Schiedsgericht.

 

Eine vom Vorstand zu beschließende Geschäftsordnung kann die Tätigkeit der einzelnen Organe sowie nicht näher in den Statuten erläuterte interne Funktionen- und Zeichnungsberechtigungen regeln.

 

 §9

Die Generalversammlung

 

Die ordentliche Generalversammlung ist die Mitgliederversammlung gemäß Vereinsgesetz 2002 und findet jährlich statt. Eine außerordentliche Generalversammlung muss einberufen werden auf Beschluss des Vorstandes oder wenn es ein Zehntel der ordentlichen Mitglieder oder die Rechnungsprüfer schriftlich unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes verlangen.

 

Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens 14 Tage vor dem Termin schriftlich oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Vereinsvorstand bekanntgegebene E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.

 

Die Einberufung der Generalversammlung erfolgt durch den Vorstand. Anträge zur Tagesordnung der Generalversammlung sind mindestens sieben Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

 

Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

 

Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme (Minderjährige können durch die gesetzlichen Vertreter vertreten werden).

 

Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

 

Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Statutenänderungen ist außerdem die Zustimmung der SPORTUNION Niederösterreich, erforderlich.

 

Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

 §10

Aufgabenkreis der Generalversammlung

 

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

 

  1. Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses der Amts führenden Funktionäre;
  2. Entgegennahme des Berichtes der Rechnungsprüfer;
  3. Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;
  4. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche Mitglieder;
  5. Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;

 

 

  1. Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;
  2. Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen;
  3. Entscheidungen über Berufungen gegen Mitgliedsausschlüsse;

 

 §11

Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus dem Obmann, dem Schriftführer, dem Kassier, dem Sportreferenten sowie deren Stellvertretern und bis zu 4 Beiräten.

 

Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.

 

Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.

 

Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt ein Jahr. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.

 

Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.

 

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist. Der Vorstand fasst seine

Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

 

Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt.

 

Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben.

 

Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung eines Nachfolgers wirksam.

 

 §12

Aufgabenkreis des Vorstandes

 

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Er ist das “Leitungsorgan“ im Sinne des VG 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

 

  1. Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
  2. Vorbereitung der Generalversammlung;
  3. Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlungen;
  4. Verwaltung des Vereinsvermögens;
  5. Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern;
  6. Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines
  7. Erfüllung der Aufgaben im Sinne von § 3;

 

 §13

Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

 

Der Obmann führt die laufenden Geschäfte des Vereines. Ihm obliegt die Vertretung des Vereines, insbesondere nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

 

Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und der Vorstandssitzungen sowie des Schriftverkehrs des Vereines.

 

Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.

 

Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Obmann und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Obmann und vom Kassier gemeinsam zu unterfertigen.

 

Der Sportreferent hat die sportlichen Belange des Vereines wahrzunehmen.

 

Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle der Funktionäre ihre Stellvertreter.

 

Die genauen Aufgabengebiete der Referenten und eines allfällig vom Vorstand bestellten Vereinssekretärs, Geschäftsführers, Managers und dergleichen können in der Geschäftsordnung geregelt werden.

 

 §14

Die Rechnungsprüfer

 

Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.

Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Überprüfung des Rechnungsabschlusses und die statutengemäße Verwendung der finanziellen Mittel. Sie haben dem Vorstand und der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.

 

Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen für Vorstandsmitglieder (§ 11 Abs. 8-10) sinngemäß.

 

 §15

Das Schiedsgericht

 

In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht. Es ist eine “Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des

Vereinsgesetzes 2002. Ein Schiedsgericht nach den §§ 577 ZPO kann eingerichtet werden.

 

Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit eine fünfte Person zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

 

Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

 

 §16

Datenschutz

 

Die Bestimmung über den Datenschutz sind streng einzuhalten. Jedes Mitglied gibt aber durch seinen Beitritt die unwiderrufliche Zustimmung, dass seine personenbezogenen Daten, insbesondere Name, Geburtsdatum, Beruf, Funktion im Verein und im Landes- oder Bundesverband, seine für das Vereinswesen Bedeutung habende Ausbildung, seine sportlichen Erfolge und seine fachliche und organisatorische Ausbildung mittels Datenverarbeitung erfasst werden und innerhalb des Vereins verarbeitet und weitergegeben werden, insbesondere für die Information, Führung der Buchhaltung, Zustellung von Informationsmaterial aller Art.

 

 §17

Auflösung des Vereines

 

Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Auflösung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser nach Abdeckung der Passiva das verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll der SPORTUNION Niederösterreich zufallen und für gemeinnützige, sportliche Zwecke Verwendung finden. Sollte dies aus irgendeinem Grund unmöglich sein, so ist es auf jeden Fall wiederum gemeinnützigen sportlichen Zwecken im Sinne der §§ 34ff BAO zuzuführen. Dies trifft auch bei Wegfall des begünstigten Vereinszweckes bzw. behördlicher Auflösung zu.

 

 §18

Gender-Formulierung

 

Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter, auch wenn aus Gründen der leichteren Lesbarkeit die männliche Form gewählt wurde.

Am 13. September und 14.September, einem bereits deutlich herbstlichen Wochenende erlebte der nördlichste Zipfel Österreichs, das so genannte Waldviertel, die mittlerweile fünfte Auflage des „Irondog“, der bereits in den Vorjahren ein bemerkenswerter Erfolg für das Team des Vereins „Dogtrekking & More“ gewesen war.

Beim „Irondog“ geht es wie beim hinlänglich bekannten Triathlon „Iron Man“ darum, eine bestimmte Strecke zu schwimmen, anschließend Rad zu fahren und dann eine weitere Distanz laufend zurückzulegen, was nicht nur für die Kondition, sondern auch für die sportmotorische Begabung oder den vorbereitenden Trainingseinsatz der Athleten eine große Herausforderung darstellt.

Noch anspruchsvoller wird diese Sportart allerdings, wenn man hierbei nicht nur auf sich allein gestellt ist, sondern das alles im Team zu bewältigen hat – in diesem speziellen Fall als Team auf sechs Beinen: ein Mensch, ein Hund, eine Herausforderung.

Insofern setzt sich der „Irondog“ also aus einer Kombination von Schwimmen mit Hund, Bikejoering und Canicross zusammen – unmittelbar hintereinander, ohne Pause, mit unbarmherzig weiterlaufender Stoppuhr.

Für nicht so wasserbegeisterte Vierbeiner und deren Menschen bestand – wie in den Jahren zuvor – auch die Möglichkeit im Duathlon, also einer reinen Bikejoering-Canicross-Kombination zu starten, was erneut viele Teams in Anspruch nahmen.

Der heurige „Iron Dog“ fand wieder in der Nähe von Österreichs nördlichster Stadt, Litschau, statt. Ein Fischteich und die romantischen, fast skandinavisch anmutenden Wälder der Gegend wurden von den Organisatoren unter tatkräftiger Unterstützung vieler Einheimischer erneut zu einer abwechslungsreichen, herausfordernden Rennstrecke umfunktioniert, die ausnahmslos alle Teilnehmer begeisterte: Zusätzlich zu den schnelleren Wald- und Wiesenabschnitten des Trails mussten Felsformationen gemeinsam mit dem Hund erstiegen oder mit dem Mountainbike umfahren werden. Aufgrund der hohen Wasserstände musste allerdings aus Rücksicht auf die Sicherheit der Teams die eine oder andere Bachquerung, die in den letzten Jahren für spannende Trailpassagen gesorgt hatte, weggelassen werden. Trotzdem war nicht nur die Ausdauer der Mensch-Hund-Teams gefordert, auch und besonders die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Zwei- und Vierbeinern ermöglichte auch heuer wieder die schnellstmögliche Bewältigung des Rennens.

Das Wetter war für eine CC-Veranstaltung beinahe ideal: kühl, nur zweitweise leicht regnerisch (der starke Regen fiel immer nur außerhalb der Bewerbszeiten) und bei der Siegerehrung, die im Freien stattfand, teilweise wurde es sogar sonnig.

Zum einen konnte der heurige „Irondog“ mit einem neuen Starterrekord aufwarten, zum anderen traten mehr Starter denn je mit Scootern (und somit auch eigener Wertung) statt Mountainbikes an und zeigten, dass bei einem technisch so herausfordernden Trail der Roller dem Bike ganz und gar nicht unterlegen sein muss.

Zweimal – samstags und sonntags – hatten die Teams die Strecke hinter sich zu bringen und darüber hinaus war der Nachtlauf am Samstagabend ein weiteres Highlight der Veranstaltung: Im Licht der Stirnlampen wurde in Dunkelheit und Nebel im Wald um weitere Bestzeiten gekämpft. Anschließend daran hatten sich alle (menschlichen) Teilnehmer die vom Team des Hotel-Restaurant Sonnenhof, in dem auch viele Starter untergebracht waren, zubereitete Pasta redlich verdient.

Wie auch schon die Jahre zuvor war der Kind-Hund-Lauf am Samstag Nachmittag ein weiterer großer Erfolg bei den Zuschauern und natürlich den Nachwuchssportlern. Er führte rund um den Teich (sowie für die Über-Achtjährigen auch auf einen kleinen Teil des Erwachsenen-Trails) und zeigte, dass bei richtigem Umgang Kinder und Hunde ohne weiteres regelrechte Dream-Teams bilden können, die zu sportlich großartigen Leistungen fähig sind. Im Anschluss an die offiziellen Bewerbe war auch ein Training im Rahmen der Happy-Dog-Klasse ohne Zeitwertung möglich, was einige Teams auch gerne in Anspruch nahmen und somit ältere oder unerfahrene Hunde ohne Rennstress auf einem vorbereiteten Trail zu laufen lassen konnten.

Die Siegerehrung des heurigen „Irondog“ wurde zu einer humorvollen und trotzdem würdigen Feier, die den Teams aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Spanien und Tschechien nicht zuletzt aufgrund der großzügigen Sachpreise der Sponsorfirmen aus dem Bereich Tiernahrung bzw. Hundesportequipment sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Darüber hinaus wurde ein Dogscooter der Firma Tektoss mittels einer so genannten Amerikanischen Versteigerung zugunsten eines behinderten Kindes an die Gewinnerin gebracht.

Die Wandertrophäen in der Triathlon-Klasse, die bereits das vergangene Jahr in Deutschland bei Beatrix und Ivo Neubert gestanden waren, wurden von diesen beiden schnellsten Triathleten erneut mit nach Hause genommen. Sollten sie diese noch einmal gewinnen, gingen sie endgültig in ihren Besitz über, ein Umstand der nächstes Jahr aber vielleicht von anderen Teams vereitelt werden könnte. Es bleibt spannend – freuen wir uns also auf den „Iron Dog 2015“!

 

Christian Vajk

Das nördliche Waldviertel ist eine mystische Landschaft, durchzogen von den Nebelschleiern uralter Mythen und Sagen. Es ist eine skandinavisch anmutende Region mit unzähligen, im Mittelalter angelegten Teichen, fantastisch geformten Granitblöcken, tiefen Nadelwäldern, Wiesen, Feldern, kleinen, bäuerlichen Dörfern und romantischen, alten Städtchen. Das Nordland Dogtrekking führt seine Teilnehmer durch eben jene Gegend, an den nördlichsten Punkt Österreichs und auch abschnittsweise durch das benachbarte Tschechien. Diese Veranstaltung ist ein klassisches Dogtrekking über die volle Distanz (mindestens 80 Wegkilometer), wobei natürlich bei den bemannten Checkpoints auch abgebrochen werden kann. Wer sich der Herausforderung dieses Rennens stellt, wird durch den besonderen Flair der Landschaft und das Erlebnis, mit seinem Hund Ungeahntes geschafft zu haben, garantiert für alle Mühen entschädigt werden. Das Nordland Dogtrekking punktet nicht mit sensationellen Gebirgslandschaften, sondern mit der ursprünglichen Weite der uralten Wälder von Österreichs hohem Norden. Seid ein Teil davon!

  

Diese zwanglosen Veranstaltungen sind die perfekte Möglichkeit für erste Erfahrungen unter Anleitung routinierter Zughundesportler, die urigste Art und Weise, Leute kennenzulernen, die mindestens genauso verrückt sind wie man selbst und die schönste Gelegenheit mit seinem vierbeinigen Gefährten ein Wochenende mitten in der Natur zu erleben. Entspanntes Plaudern zum gemeinsamen Hobby Zughundesport, gemeinsame Trainingsausfahrten, soziales Lernen für die Hunde, Lagerfeuerromantik sowie garantiertes Abschalten vom Alltagsstress machen den Reiz und die Vorteile unserer Trainingstreffen aus, für die das nördliche Waldviertel die perfekte Kulisse bietet. Von erfahrenen Mensch-Hund-Teams zu lernen, sich ohne Druck mit ihnen zu messen und die Erlebnisse des Tages dann gemeinsam vor dem Zelt bei einer gemütlichen Grillerei Revue passieren zu lassen ist die unübertroffene Art und Weise, Erfahrungen im Zughundesport zu sammeln. Wir machen es möglich!

 

 Bild: Markus Schulz / Die Wiener Lichtbildmanufaktur

 
Diese Veranstaltung ist die längst überfällige Realisierung einer Idee, die bisher im Zughundesport in dieser Form noch nicht zu finden war: einer Kombination aus Training und Rennen.
An zwei Tagen treffen sich erfahrene und weniger erfahrene Teams, um Hunde und Menschen auf wichtige Rennen in naher Zukunft oder die typischen Anforderungen eines Wettbewerbs optimal vorzubereiten.
Der erste der beiden Tage dient dabei rein dem Training wichtiger Fertigkeiten – dem Starten, dem Überholen, dem richtigen Dosieren der Kräfte von Zwei- und Vierbeiner auf eine bestimmte Strecke uvm. Wichtig ist auch der Austausch der Sportler untereinander, die soziale Komponente nach dem Training (bei Lagerfeuer und Gegrilltem) und das Gewöhnen an eine Rennatmosphäre für die Hunde (und eventuell auch für manche Menschen…).
Der zweite Tag steht dann ganz im Zeichen der Erprobung der tags zuvor geübten Inhalte in einem Bewerb der Kategorien Canicross, Bikejöring, Scooter mit einem oder zwei Hunden inklusive des üblichen Drumherum: Zuschauer, Musik, Moderation etc. Mit einem Wort: Wer mit dem Gedanken spielt, an Rennen im Bereich des Zughundesports teilzunehmen, wird hier eine ideale Möglichkeit für eine realitätsnahe Generalprobe finden.
Wir freuen uns schon sehr auf die Umsetzung dieser Novität und laden alle Interessierten ein, dieses Angebot unseres Vereins zu nutzen!
 
 
WEINVIERTLER DOGDERBY 2017

Kombination aus Training und Rennen
Ansprechpartner: Marian Mario Formanek
Email: racedogs@racedogs-austria.com
Samstag, 11.3.2017, 11:00 Uhr: Besprechung am Stakeout, Renn-Training ab 13:00 Uhr
Sonntag, 12.3.2017, ab 9:.00 Uhr Rennen
Kategorien:
BikejöringM
BikejöringW
CanicrossM
CanicrossW
Scooter1M
Scooter1W
Scooter2
Distanz: ca. 4km
Kinderlauf: ca. 700m

Gewertet wird ab min. 3 TeilnehmerInnen pro Kategorie!
Pflichtausrüstung: Handschuhe und Helm für das Bike-/Scooterjöring!!!
Empfohlen: Das Tragen von Brillen und Schützern, dies ist aber kein Pflicht!!!

Während der Veranstaltung und im gesamten Veranstaltungsgebiet herrscht Leinenpflicht für Hunde!!!!

!!! GANZ WICHTIG !!! Der Hund ist der Schrittmacher, d.h. der Rad-/Scooterfahrer bzw. Läufer muss das Tempo dem Hund anpassen. Der vierbeinige Teampartner MUSS sich IMMER vor dem Bike/Scooter bzw. vor dem Läufer befinden. Der Teilnehmer muss seine Fahrt oder seinen Lauf verlangsamen, falls der Hund das Tempo nicht mehr laufen kann.

Startgebühr: 30.-, Mitglieder: 25.-
Jeder weitere Start: 10.-Familienstart: 45.-
Kinderlauf 8-14 Jahre(RDA Mitglieder bis 18 Jahre Gratis): 10.-
Knirpsenlauf 0-7 Jahre: Gratis
Happy-Dog: 15.-
Starterlimit: 55
Meldeschluss: 6.3.2017

Eine bereits eingezahlte Startgebühr wird in keinem Fall rückerstattet, außer die Veranstaltung fällt aus.

Diese Startgebühren inkludieren die Benützung des ausgeschilderten und überwachten Trails, eine Erinnerungsurkunde und Trophäen für die Bestplatzierten. Bei Übernachtung am Renngelände (Stakeout) in Zelt, Wohnwagen oder Fahrzeug wird eine Stellplatzgebühr von 5.- pro startendem Team eingehoben.
Weitere Möglichkeiten zur Übernachtung:
http://www.neudorf.co.at/system/web/zusatzseite.aspx

Anmeldung:
http://my1.raceresult.com/68262/info?lang=de

Bitte die ausgefüllte Chipliste mitbringen bzw am Stakeout ausfüllen und bei der Anmeldung übergeben.

Die Startgebühr muss bis spätestens 06.03.2017 auf dem Vereinskonto eingelangt sein!
Kontonummer: 0000-591438 EUR BLZ: 20272 IBAN: AT 49 2027 2000 0059 1438 BIC: SPZWAT21XXX Lautend auf Racedogs Austria - Union Zughundesportverein Waldviertel

REGLEMENT:
VORAUSSETZUNGEN DES HUNDES:
Die Teilnahme ist ausschließlich mit einem Hund jeder beliebigen Rasse oder Kreuzung erlaubt. In den Kategorien Biokejöring und Scooter1 muss der Hund zum Zeitpunkt der Veranstaltung ein Mindestalter von 18 Monaten, in der Kategorie Canicross von mindestens 12 Monaten und in der Kategorie Scooter2 von mindestens 15 Monaten erreicht haben und den Anforderungen der Veranstaltung sowohl physisch, als auch psychisch entsprechen. Der Hund muss durch einen Mikro-Chip identifiziert werden können. Die teilnehmende Person erklärt der Veranstaltungsleitung verbindlich, dass ihr Hund zum Zeitpunkt der Veranstaltung bei bester Gesundheit ist und eine gültige Tollwutimpfung besitzt. Der Impfpass muss auf Verlangen vorgewiesen werden.

ANMELDUNG:
Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum Anmeldeschluss am 06.03.2017 möglich. Das Startgeld muss bis zum Anmeldeschluss auf dem Vereinskonto eingegangen sein. Erst nach Zahlungseingang ist die Anmeldung gültig. Jede Person, die sich für das „Wein4tler Dogderby” anmeldet, verpflichtet sich zu folgendem: Das Teilnahmeformular muss in allen erforderlichen Punkten ausgefüllt werden. Alle geforderten Angaben sind wahrheitsgetreu anzugeben. Den Anweisungen der Veranstaltungsleitung und der Helferinnen und Helfer ist unbedingt Folge zu leisten. Im Falle eines Zwischen- oder Unfalls ist der Halter/die Halterin selbst für seinen/ihren Hund verantwortlich. Weder der veranstaltende Verein, noch ein Grundeigentümer kann für eventuelle Schäden an Dingen oder Personen haftbar gemacht werden. Die teilnehmende Person bestätigt, dass ihr Hund zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültig haftpflichtversichert ist. Sie verpflichtet sich weiters, ihren Hund während der gesamten Veranstaltung zu jeder Zeit an der Leine zu führen. Mit der Anmeldung versichert jede teilnehmende Person, dass sie keine unerlaubten, leistungssteigernden Mittel (Doping) zu sich nimmt oder ihrem Hund verabreicht. Mit ihrer Anmeldung bestätigt sie außerdem, dass sie das Veranstaltungsreglement gelesen hat und damit zur Kenntnis nimmt. Während der Teilnahme am „Wein4tler Dogderby” übernimmt jede teilnehmende Person selbst die volle Verantwortung für ihre und die Gesundheit ihres Hundes. Eventuelle Rettungs- bzw. Bergungskosten sind von der teilnehmenden Person selbst zu tragen. Eine teilnehmende Person, die gegen die in diesem Reglement angegebene Vorschriften verstößt, kann (auch ohne Vorwarnung) von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Eine bereits eingezahlte Startgebühr wird in keinem Fall rückerstattet, außer die Veranstaltung fällt aus.

AUSRÜSTUNG: Jeder teilnehmende Hund hat ein passendes Zuggeschirr zu tragen, an welchem die Leine befestigt ist. Die Länge der Leine darf bei ausgezogenem Ruckdämpfer 2,5 Meter nicht überschreiten(BKJ+SC), bei Canicross nicht länger als 2,0 Meter. Beim Radfahren muss die Leine an der Lenksäule des Rades/Scooters befestigt sein, Ausnahme ist Scooter 2, da darf diese auch (mittels eines Bauchgurts) am Menschen befestigt sein. Ein seitliches Befestigen der Leine am Rahmen des Fahrrades ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Ausroll-Leinen und Würgehalsbänder ohne Zugstopp sind bei der Veranstaltung untersagt. Pflichtausrüstung des Menschen: Handschuhe und Helm beim Bike-/Scooterjöring! Das Tragen von Brillen und Schützern ist empfohlen, aber keine Pflicht!

ZEITNAHME UND START: Gestartet wird einzeln (jeweils ein Mensch-Hund-Team) und im Minutentakt. Die Zeitnehmung erfolgt elektronisch.

VERHALTEN
Selbstverständlich haben sich alle teilnehmenden Personen während der gesamten Veranstaltung an das geltende Tierschutzgesetz und seine Verordnungen zu halten. Der Hund darf sich während des Rennens niemals hinter dem Menschen befinden, die gelaufene Geschwindigkeit wird vom Hund vorgegeben. Eine teilnehmende Person darf ihren oder einen anderen Hund auf keinen Fall quälen. Wird ein solcher Vorfall bekannt und ist durch Zeugen, oder Beweismaterial belegt, hat dies den sofortigen Ausschluss der teilnehmenden Person zur Folge. Jede teilnehmende Person hat dafür Sorge zu tragen, dass ihr Hund weder anderen Tieren noch Menschen Schaden zufügt. Alle teilnehmenden Personen haben während der gesamten Veranstaltung die Regeln sportlicher Fairness und Höflichkeit einzuhalten. Ebenso haben sich alle teilnehmenden Personen jederzeit im Sinne des aktiven und passiven Naturschutzes zu verhalten. Alle teilnehmenden Personen sind dazu angehalten die Hinterlassenschaften ihrer Hunde ordnungsgemäß zu entsorgen.

PROTEST
Proteste müssen sofort der Veranstaltungsleitung gemeldet werden. Falls sie von offiziellen Aushängen oder der Verkündung der Resultate abhängig sind, müssen sie bis spätestens 30 Minuten nach Aushang oder Verkündung eingereicht werden.

FOTORECHTE
Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Fotos angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht werden können. Mit ihrer Teilnahme erhalten die Veranstalter von der teilnehmenden Person ohne besondere Vergütung das Recht, anlässlich dieser Veranstaltung Fotos von ihr herzustellen und diese zu senden oder senden zu lassen sowie im Bereich der sozialen Medien (z. B. Online, Social Media, ...) und in Printmedien zu nutzen oder nutzen zu lassen.
 

Kontakt

"Racedogs Austria" - UNION
Zughundesportverein Waldviertel

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Racedogs Austria Union
Zughundesport Waldviertel

Reingers 60
3863 Reingers
Austria

Email: racedogs(at)racedogs-austria.com
Website: www.racedogs-austria.com

Registergericht
Bezirkshauptmannschaft Gmünd
ZVR-Zahl: 253367646

Was wir machen

Neben dem – bereits weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannten – Triathlonbewerb „Irondog“ organisiert „Racedogs Austria“ auch Canicross-, Bikejöring- und Dogtrekkingrennen. Trainingslager und Seminare zu verschiedenen relevanten Themen runden das Angebot unseres Vereins ab.